Über Grialto

Warum es Grialto gibt

Ich laufe. Alles von 10ern und Halbmarathons im Flachen bis zu Sierre-Zinal und dem Eiger Ultra E51 – dazu ein E101, den ich eher überlebt habe als gerannt bin. Irgendwo auf diesen Trails habe ich gelernt, was eine Zielzeit kostet.

Die Idee kam von der anderen Seite der Ziellinie. Ein Freund sammelte über eine Crowdfunding-Seite Spenden für sein Rennen – und zwei Dinge störten mich: Ich konnte nicht mehr geben für eine starke Leistung. Und nichts beantwortete die Frage, die mir nicht aus dem Kopf ging: Was, wenn er nicht ins Ziel kommt? Ein fixer Betrag behandelt eine persönliche Bestzeit und ein abgebrochenes Rennen genau gleich.

Grialto ist meine Antwort. Eine Zusage ist hier an die Endzeit gekoppelt: Je schneller der Lauf, desto mehr geht an den guten Zweck. Jede Sekunde wird es wert, dafür zu kämpfen – für die Person, die läuft, und für alle, die hinter ihr stehen.

Wer dahintersteht

Eine Person: Christian Rüst – Softwareentwickler und Läufer, zuhause in der Schweiz. Ich schreibe den Code, prüfe die Challenges und beantworte die Support-Anfragen selbst.

Betrieben wird die Plattform von der Rocket Surgery Labs GmbH. Alle rechtlichen Angaben und Kontaktmöglichkeiten findest du im Impressum.

Womit Grialto Geld verdient

Nicht mit Spenden. Zugesagtes Geld berührt diese Plattform nie: Nach dem Rennen zahlen die Unterstützer:innen selbst – direkt an den Empfänger oder auf ein Konto, das die Person hinter der Challenge angibt, wie auf der Challenge-Seite beschrieben. Kein Prozentanteil, keine Abwicklung von Spendengeldern.

Grialto trägt sich durch die kleine Gebühr, die Athlet:innen beim Aufschalten einer Challenge zahlen – und durch die eine oder andere freiwillige Unterstützung, wenn du magst: .

Die Details stehen in den AGB.